Kaltakquise — Methode, nicht Software-Kategorie
Kaltakquise ist die planvolle Ansprache fremder Betriebe, in der Praxis per Telefon. Coldleads ist die Software dazu: Google Maps wird zur anrufbaren Liste mit Status und Callback bis zum Termin. Wir sind keine Agentur.
Kurzüberblick
- Coldleads ist Lead-Software für anrufbare B2B-Leads: Google Maps wird zur qualifizierten Telefonliste mit Status und Callback bis zum Termin.
- Kaltakquise heißt: fremde Betriebe gezielt anrufen, nicht E-Mail-Sequenzen schicken.
- Im B2B gelten andere Regeln als im B2C — das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
- Wer eine Agentur sucht, sucht jemanden der anruft. Wer Software sucht, sucht die Liste.
- Kein CRM, kein Adresshändler, kein Cold-E-Mail-Tool, keine Agentur.
Was Kaltakquise ist — und was nicht
Kalt heißt ohne bestehende Beziehung. Der Betrieb hat nicht nachgefragt, du rufst trotzdem an, weil dein Angebot zu seinem Geschäft passt. Das ist Telefon, nicht Postfach. Cold E-Mail ist ein anderes Produkt mit einer anderen Rechtsgrundlage.
Kaltakquise ist auch keine Kategorie für Software-Suchen. Wer ein Werkzeug will, sucht entlang von Leads, Telefonliste, Telefonakquise. Die Methode bleibt das Thema; die Identität von Coldleads ist die anrufbare Liste. Der B2B-Einstieg steht unter Kaltakquise B2B.
Der Arbeitsloop
Maps → Liste → Fiche → Status → Callback → Termin. Wer nach dem Export in Sheets weiterarbeitet, hat den Loop zerlegt. Wer Status nicht festhält, wiederholt Anrufe oder vergisst Rückrufe. Der Kanal und die Dokumentation liegen unter Telefonakquise.
Der Ablauf im Produkt steht auf der Produktübersicht. Ob in deiner Branche und deiner Stadt genug anrufbare Betriebe stehen, beantwortet keine Seite — dafür kannst du eine Demo vereinbaren.
Rechtliche Leitplanken
Im B2B bleibt der Werbeanruf möglich, wenn ein sachlicher Bezug zum Geschäft des Angerufenen besteht. Im B2C gilt das nicht. Coldleads liefert Unternehmensdaten aus öffentlich sichtbaren Maps-Einträgen, keine Privatpersonen. Das ersetzt keine Beratung durch eine Anwältin oder einen Anwalt. Die Datenschutzerklärung steht unter Datenschutz.
Agentur oder Software
Die Suche „Kaltakquise Agentur“ meint oft: jemand soll für mich anrufen. Google zeigt dafür lokale Agenturen. Coldleads erscheint dort zu Recht nicht. Wir bauen die Liste, dein Team führt das Gespräch. Wer Outbound intern aufsetzen will, liest Agentur-Outbound.
Die Pläne — Solo 19 €, Agency 49 €, Enterprise 99 € — stehen unter Preise und Credits.
Beiträge
- Ist Kaltakquise B2B erlaubt?
- Kaltakquise Recht Deutschland
- Kaltakquise-Skript
- Kaltakquise Österreich
- Kaltakquise Schweiz
Weiterlesen
- B2B-Leads — die Kategorie, in der das Werkzeug steht
- Google-Maps-Leads — woher die Nummern kommen
- Startseite — der Loop in einem Durchgang
Häufige Fragen
Was ist Kaltakquise?
Kaltakquise ist die planvolle Ansprache fremder Betriebe — in der Praxis fast immer per Telefon. Sie ist keine E-Mail-Sequenz und keine Agenturleistung. Coldleads ist die Software dazu, nicht die Agentur.
Ist Kaltakquise in Deutschland erlaubt?
Im B2B ist ein Werbeanruf nach § 7 UWG zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung des Unternehmens vorliegt. Im B2C gilt das nicht. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
Was ist der Unterschied zwischen Kaltakquise und Telefonakquise?
Kaltakquise ist die Methode: fremde Betriebe ansprechen. Telefonakquise ist der Kanal und der Arbeitsloop: Anruf, Status, Rückruf, Termin.
Brauche ich eine Agentur oder Software?
Eine Kaltakquise-Agentur ruft für dich an. Wer „Kaltakquise Agentur“ sucht, findet im Local Pack deshalb Agenturen. Coldleads ist Software für Teams, die selbst anrufen. Wir sind keine Agentur.
Wie kommen Agenturen an lokale Nummern?
Über Google Maps: Branche, Ort, Radius. Die Betriebe kommen entdoppelt auf eine anrufbare Liste. Du zahlst nur neue Betriebe mit Telefonnummer.