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Ist Kaltakquise B2B erlaubt?

Im B2B bleibt der Werbeanruf möglich, wenn dein Angebot zum Geschäft des Angerufenen passt. Im B2C gilt das nicht. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.

Kurzüberblick

  • Coldleads ist Lead-Software für anrufbare B2B-Leads: Google Maps wird zur qualifizierten Telefonliste mit Status und Callback bis zum Termin.
  • B2B-Werbeanrufe stehen unter § 7 UWG — mutmaßliche Einwilligung, sachlicher Bezug.
  • B2C ist ein anderes Regime. Coldleads liefert keine Privatkunden-Listen.
  • Keine Rechtsberatung. Im Zweifel eine Anwältin oder ein Anwalt.

Die kurze Einordnung

Kaltakquise B2B per Telefon ist in Deutschland nicht pauschal verboten. § 7 UWG stellt auf die mutmaßliche Einwilligung des Unternehmens ab: dein Angebot muss zum Geschäft des Angerufenen passen. Wer Handwerker eine Website anbietet, hat einen anderen Bezug als wer denselben Betrieb wegen einer Kreuzfahrt anruft.

Die Methode selbst steht unter Kaltakquise B2B. Die Themen-Seite ohne B2B-Zusatz unter Kaltakquise.

Was wir nicht tun

Wir rufen nicht für dich an. Wir verkaufen keine Privatadressen. Die Daten kommen aus öffentlich sichtbaren Google-Maps-Einträgen: Name, Adresse, Telefon, Kategorie, Bewertung. Wie Coldleads damit umgeht, steht in der Datenschutzerklärung. Weitere Einordnung im FAQ.

Was du selbst prüfen musst

Dein Skript, deine Zielgruppe, deine Dokumentation. Eine Software ersetzt das nicht. Wer unsicher ist, holt sich Rat — nicht aus einem Magazintext. Die Pläne, falls du trotzdem die Liste selbst führen willst, stehen unter Preise und Credits.

Häufige Fragen

Ist Kaltakquise B2B in Deutschland erlaubt?

Im B2B ist ein Werbeanruf nach § 7 UWG zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung des Unternehmens vorliegt — also ein sachlicher Bezug zwischen deinem Angebot und dessen Geschäft. Im B2C gilt das nicht. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.

Gilt dasselbe für Privatkunden?

Nein. Im B2C sind kalte Werbeanrufe regelmäßig unzulässig. Coldleads liefert Unternehmensdaten aus Maps-Einträgen, keine Privatpersonen-Dateien.

Ist das Rechtsberatung?

Nein. Im Zweifel prüft eine Anwältin oder ein Anwalt deinen konkreten Fall. Die Datenschutzerklärung beschreibt, wie Coldleads mit den Daten umgeht.